Meinungen

Und das sagt die Fachpresse über Colours of Sound...

Hörerlebnis

Test meiner "White Bird" - NF-Kabel und "White Bird" - Reference Lautsprecherkabel der Zeitschrift Hörerlebnis:

hoererlebnis

 

Aber auch in Foren gibt es viel positives, schauen sie doch mal rein, z.B. bei open-end-music.de

 

Gerne möchte ich Ihnen noch ein paar Informationen über das Hörerlebnis und dessen Redaktionsteam geben:

Auf der Homepage des Hörerlebnisses ist zu lesen:
Wir haben eine andere Philosophie. Wir testen keine Geräte, sondern beschreiben unsere Eindrücke, die wir beim Hören gewonnen haben. Wir vermeiden Klassifizierungen und Bestenlisten. Unsere Komponenten verbleiben viele Wochen oder gar Monate in unseren Ketten, die wir über die Jahre sorgsam abgestimmt haben. Wir sind daher nicht dem täglichen Stress hören ausgesetzt, und auch nicht den Phasen, in denen das Gehör beispielsweise durch Krankheiten in Mitleidenschaft gezogen wird und daher keine fundierte Einschätzung zulässt.
Wir haben Zeit. Und nochmals Zeit. So können wir selbst kleinste Klangnuancen sicher nachvollziehen, die sich häufig erst im alltäglichen Gebrauch herauskristallisieren.
Wir wollen unseren Lesern ein objektives, nachvollziehbares Bild vermitteln. Deshalb lehnen wir jegliche Werbung in unserem Magazin ab. Letztlich auch, um nicht in ein Abhängigkeitsverhältnis zu Herstellern und Vertrieben zu treten.

Wer steht hinter dem HÖRERLEBNIS ?
Wir sind ehemalige Redakteure von "DAS OHR " und vom "High-End-Forum ". Wir haben uns wieder zusammengefunden, um auch künftig über die schönste Nebensache der Welt zu schreiben.

 

...und ab dieser Stelle haben meine Kunden das Wort!

Ich freue mich über Ihre ehrlichen Komentare, Anregungen und auch gerne über ein Lob in meinem Gästebuch.

Ich möchte sie bitte hier keine anderen Hersteller zu nennen oder zu diskreditieren. Gerne dürfen Vergleichspreise genannt werden, aber keine Herstellernamen.

Vielen Dank!

Ihr Domenico Sarno

Frank Link - Gerolsheim
Angehängte Datei: LEIDER NICHT MEHR VERF
Samstag, 03. Mai 2008
Franz Schrodi - Dietershausen
Auf der Suche nach einem endgültigen Cinchkabel gaben sich an meinem Ensemble, bestehend aus einem Brinkmannverstärker, einem Bladelius SACD-Player und einem Paar Lua Con Espressione, das die Signale über Van den Hul Relevation empfängt, viel Prominenz aus der Kabelszene die Ehre. Die Preise der edlen Strippen pendelten sich zuletzt auf einem vierstelligen Betrag ein. Dank an dieser Stelle den Hifi-Händlern, die einen solchen Hörmarathon überhaupt erst ermöglichten. Als meine Ohren und die meiner Mitbewohner eine längere Hörpause verdient hatten, tat ich das, was mich – neben Musikhören - am meisten entspannt: Surfen im Internet. Wer auch immer dafür verantwortlich sein mag: Ich stieß auf einen Internetauftritt, der mich nicht mehr zur Ruhe kommen ließ. Es war die in sachlich-ruhigem Ton vorgetragene Klangphilosophie eines mir bis dato unbekannten Hifimenschen. Dennoch ließ ich das Ganze auf sich beruhen in dem Vorurteil verharrend, dass es in der Szene an vollmundigen Formulierungen nicht mangelt. Ich las immer wieder die Zeilen und konnte nichts entdecken, was den üblichen übertreibungen entsprach. Lob der eigenen Produkte ja, aber immer relativierend und mit Aussagen anderer Hifiisten untermauert. Im Forum kommen auch die Leute zu Wort, die zwar von White Bird begeistert sind, aber dennoch bei ihren bisherigen Kabeln bleiben.
Zaghaft schrieb ich Herrn Sarno an, stellte ihm diese oder jene Frage. Jedes mal kam eine sachliche und überlegte Antwort ohne Verkaufsallüren. So wuchs allmählich das Vertrauen und ich bestellte das Kabel. Es war ja auch kein Problem bei diesen Konditionen. Es sollte der richtige Entschluss sein.
Inmitten der erlauchten Konkurrenten entpuppte sich White Bird – ein herrlicher Name – zunehmend als Alphatier. Jeder Hörer hat seine Vorlieben. So auch ich. Mir ist es besonders wichtig, die Tiefe des Raumes, seine Dimension erahnen zu können. Klavieranschläge dürfen nie klirren, überhart erscheinen und dennoch müssen sie Charakter ausstrahlen, nicht einmal ansatzweise verschwimmen. Klaviermusik bildet einen wesentlichen Schwerpunkt meines Repertoires. Alle Komponenten – Kabel gehören für mich auch dazu -, die hier Schwächen zeigen, stehen bei mir auf der roten Liste. Die Auswahl reduziert sich daher sehr schnell. White Bird blieb übrig – und wie. Die Klavieranschläge kommen vital, aber nicht brutal, das Instrument behält seine natürliche Größe, wirkt nicht aufgeblasen oder eingeengt. Die zigfach gehörten Spitzenaufnahmen, meist SACDs oder XRCDs offenbarten neuen Charme und überraschende Details. Der Spaßfaktor stieg und stieg und ich entnahm nur ungern die weißen Verbindungen aus der Anlage. Aber es musste sein. Denn nun kam wieder ein längeres Gegenhören. Ich machte mir Notizen, in denen ich meine Höreindrücke an verschiedenen Tagen und Tageszeiten notierte. Es war anstrengend, aber auch lohnend.
Resüm
Mittwoch, 02. April 2008
Peter Steinfadt - Rodgau
Domenico, nach einer angemessenen Einspielzeit muß ich konstatieren: Deine NF- u. LS-Kabel spielen weit über dem geforderten Preis. Ich empfinde sie als echte Entdeckung und einen perefekten Einstieg ins Highend, was immer dies auch sein mag. Lieber Gruß, Peter
Montag, 31. März 2008
Colours of Sound - Maintal
Liebe Besucher des Gästebuches. Wenn sie mein Gästebuch schon öfter besucht haben,
wird ihnen aufgefallen sein, dass die meisten Einräge meiner Kunden eine E-Mailadresse hinterlassen haben.
Aus verschiedenen Gründen (unter anderem SPAM Mails) habe ich die E-Mailadressen inzwischen löschen müssen.
Ich bitte um ihr Verständnis dass sie nun meine Kunden bei Fragen etc. nicht mehr direkt erreichen können.
Ich bin aber gerne bereit Ihnen nach Einholung eines Einverständnisses die Mail Adresse des Kunden zu nennen damit sie ihn unabhängig kontaktieren können.
Sorry für diese Maßnahme, aber anders geht es wohl nicht.

Danke
Ihr Domenico Sarno
Colours of Sound
Samstag, 29. März 2008
Cifrain Dieter
Hallo und guten Abend,

gestern hatte ich ausführlich Zeit für einen Test und das sogar in Gesellschaf.

Fazit: ich bleibe bei meinen audioplan LS 12 in bi-wiring

Aber: mein lieber Mann ! Ihr Kabel ist wirklich ein Hammer. Wir haben in unterschiedlichen Durchläufen, Olli wird Ihnen das bestimmt im Detail ausführlicher erzählen als ich hier schreiben kann, verglichen.

Das Ergebnis liegt dermaßen nah beieinander, dass wir zwar Unterschiede feststellen konnten, dies aber auf einem derartig hohen Niveau, dass man wirklich nur über Nuancen sprechen kann.



Ihr Kabel hat alles was ein Musik Freak für eine gute Wiedergabe braucht: musikalischen Fluss(kein Hören von Tönen, sondern Musik), Detailreichtum, eine gute Präsenz und Räumlichkeit und ein Klangbild, das im Raum steht und nicht an den Boxen klebt. Das ganze mit einem sehr stressfreien und einem ruhigen und stabilen Klangbild.



Der kleine Unterschied zu meinem lag, im übrigen ähnlich wie beim dem cinchkabel, dass meine Kabel noch einen Tick lebendiger und mit mehr Präsenz aufwarten. Aber das wirklich nur feststellbar nach mehrfachem Umstecken.



Olli und ich kamen jeweils unabhängig voneinander zum gleichen Ergebnis. Ich glaube mit diesen Kabeln ist Ihnen ein großer Wurf gelungen. Ich hoffe, dass Sie eine große Zahl an hifi – freaks finden, die nicht Marke und Image sondern schlüssigen Klang für eine tolle Musikreproduktion haben wollen.



Hätte ich nicht meine Kabel, übrigens nach langem Suchen und Probieren, gefunden, dann wäre es jetzt soweit gewesen.

Ich wünsche Ihnen schon mal viel Erfolg für die Vermarktung.

Highfidele Grüsse vom Ammersee und vielen Dank für einen gelungenen Zeitvertreib auf hohem Niveau.



Dieter Cifrain
Samstag, 15. März 2008
Cifrain Dieter
Guten Abend,

das Kabel durfte sich ausreichend warmlaufen.

Ich muss sagen sofort nach dem ersten Eindruck, offenes ruhiges Klangbild. Im positiven sinn zurückhaltend, macht nichts dazu und betont nichts.

Musik steht gut im Raum und vor allem: der abstand zwischen Instrumenten ist klar erlebbar. Es fehlt nichts.

Ich finde das preis/Leistungsverhältnis beeindruckend. Auch Optik und die Haptik passt, schließlich wollen die anderen sinne ja auch motiviert werden.

Soweit, so gut.

Dann wieder umgesteckt. Wie gesagt ich habe das symphonic line reference mit din-stecker konfektioniert.

Gleiches Erlebnis, hier konnte ich jedoch feststellen, dass die einzelnen Instrumente noch etwas mehr Präsents und Dynamik hatten, den musikalischen Fluss damit noch etwas spannender macht.

Insofern werde ich bei meinem Kabel bleiben und das white bird wieder an ihre Adresse retournieren.

Ein Kompliment kann ich ihnen auf jeden fall aussprechen: ein tolles Kabel zu einem fairen preis, immerhin muss ich berücksichtigen, dass mein symphonic line mehr als doppelt so viel gekostet hat.

Ich bin mir sicher, dass sie damit einige hifi-freaks erreichen, die auch die ewige suche leid sind.

Viele grüsse vom Ammersee und nochmals besten dank

Und, wie gesagt, ihr Lautsprecherkabel reizt mich natürlich auch. Vielleicht können sie mir bescheid geben, wenn es fertig ist.



Dieter cifrain
Dienstag, 11. März 2008
Dahm
Hallo Herr Sarno,
gestatten Sie mir, meine persönlichen Eindrücke über Ihr NF, aber auch das LS Kabel zum Ausdruck zu bringen.
Zu Beginn meinen Respekt davor, sich in dieser Zeit dafür zu entscheiden, mit eigenen Gedanken/Hörvorstellungen durch die Entwicklung und die Fertigung von High-End-Verbindungen in den Markt zu gehen.

Ja High-End, so würde ich nach langen Hörsitzungen sowohl das NF aber auch (mit kleinen Abstrichen) das LS Kabel bezeichnen. Ich höre mit einer kompletten Shindo Kette (Catherine, Talbot F2a / Platin Verdier, Tonabnehmer * TA Shindo / Shindo NF/LS sowie als LS Rondo (A23), CD-Player Playstation (umgebaut durch Siegfried Lorenz, Essen).
Sie sehen, eine besondere Konfiguration, aber seit rund fünf bis sechs Jahren für mich die Erfüllung meiner Musikempfindungen.
Nun zu den Kabeln:

NF
Wegen der unmittelbaren Nähe der PlayStation zur Gesamtanlage war es mein Ziel, ohne die Investition eines vierstelligen Eurobetrages etwa vier Meter entfernt, die PlayStation zu stationieren. Hier bin ich im Internet auf Ihr White Bird gestoßen, angerufen und kurz darauf klang das Kabel in meiner Kette. Klang ist vielleicht das falsche Wort, einen Eigenklang konnte ich nämlich nicht feststellen. Es verstärkte insbesondere die musikalischen Zusammenhänge der auf CD gespeicherten Daten (Sie merken in der Wortwahl meine Haltung zur CD). Aber man kommt an der CD heute nicht mehr vorbei und hofft auf solche Glücksfälle wie Ihr NF Kabel.

Ich möchte den Erbsenzählern in der Hifi / High-End-Szene empfehlen, Ihr White Bird in die Anlage einzuschleifen, denn das wäre der erste Schritt, der Empfindung von Musik einen Schritt näher zu kommen. Einzelne Attribute (wie z. B. Räumlichkeit, Detailschärfe, Platzierung von Instrumenten usw.) treten aufgrund der positiven Gesamteigenschaften des Kabels in den Hintergrund. Das Kabel lässt die Musik sich entfalten und beim Hörer stellt sich sofort Zufriedenheit ein. Was will man mehr! Das Preis- Leistungsverhältnis ist überragend.

LS Kabel

Hier bin ich durch das Shindo-Kabel vorbelastet und habe nur des reinen Interesses halber das Kabel gehört. Anfangs kam ich ins Grübeln; mein Eindruck war, dass das Kabel einen 300b Effekt verursacht (mittenbetont, weichzeichnend, atmosphärisch). Dieses geschah nach einer Einspielzeit von rund 10 * 15 Stunden. In meiner Konfiguration eine sehr interessante Eigenschaft.
Doch je mehr ich die empfohlene Einspielzeit (rund 30 - 35 Stunden) erreichte, verringerte sich diese Eigenschaft, der Grundton und damit die von mir geliebten Klangeigenschaften ließen nach.

Mein Shindo-Kabel war wieder oben auf (Gott sei dank).

Insgesamt betrachtet haben sowohl das NF als auch das LS Kabel gleich gelagerte Eigenschaften und sollten von jedem ernstzunehmenden High-End Hörer getestet werden, allein schon wegen des tollen Preises.

Ich hoffe, dass meine Zeilen dazu beitragen, das allgemeine Interesse am Kabel zu wecken.

Mit freundlichen Grüßen

G. Dahm
Montag, 10. März 2008
Fred
Hallo Herr Sarno,
ja ja ich weiß, ich wollte schon einen Gästebucheintrag machen als ich die Cinchkabel gekauft hatte. Sorry,aber irgendwie habe ich mir das immer Vorgenommen und dann wieder vergessen.
Warum ich jetzt schreibe ?
Weil ich Ihr LS-Kabel ebenfalls gehört habe !
War ich ob der doch recht euphorischen Einträge in Ihrem Gästebuch bezüglich des Cinchkabels etwas skeptisch und zurückhaltender, so muss ich jetzt doch zugeben :
In Verbindung mit dem LS-Kabel White Bird werden die Unterschiede in der Cinchverkabelung noch deutlicher und ich teile inzwischen die Euphorie einiger Ihrer Kunden. Waren mit meinem LS-Kabel die Unterschiede in der Cinchverbindung zwar vorhanden, aber nicht unbedingt gewaltig, nun ja, das
Montag, 25. Februar 2008
Colours of Sound - Maintal
Na das war ja schon fast ein proffessioneller Hörbericht, danke !
Montag, 25. Februar 2008
Hohmann Peter - Niestetal
Hallo Herr Sarno,
Natürlich ist z.Zt. das Kabel noch noch nicht ganz eingespielt. Ich denke, ich habe ca. 14-15 Std. damit gehört. Angeschlossen habe ich es zwischen CD Spieler (Audio Analogue
Paganini) und
Vollverstärker (Octave V70). Lautsprecherkabel ist ein Heavens Gate
Audio Silver Signature.
Folgende Cinchkabel besitze ich bereits:
Nordost Frey, Vovox direkt, Transparent music link ultra und ein WSS
Platin.
Also alles zum Teil sehr teure Kabel.
An meinem Phono Verstärker spielt das Transparent Kabel am besten
von den genannten.
Hier habe ich keinerlei Wünsche mehr. Nur 1300 €, die das Kabel
mittlerweile kostet, bin ich
nicht nochmal bereit auszugeben.
Das () ist für den Preis sehr gut, spielt an meinem CD Spieler
aber etwas aufgedickt
im oberen Bassbereich. Stimmen, sowie Klavieranschläge haben gewisse
Härten, die gerade bei höheren Lautstärken deutlich nerven. Details
und Feindynamik sind sehr gut!
Das () hat schöne Klangfarben, spielt am CD Spieler aber nicht
realistisch.
Stimmen wirken nasal, etwas hell und nicht authentisch.
Das ()Reinsilber spielt sehr gut, glockenklar, aber ohne
Emotionen und etwas schlank.
In der Fachpresse würde man wohl entpannt und unaufdringlich sagen.
Ich sage, es ist lanweilig. Das White Bird spielte von Anfang an relativ authentisch, ohne mit
Härten zu nerven.
Ebenfalls hatte es sofort schöne Klangfarben.
Allerdings spielte es die ersten 8-10 Std. mit Höhen und Tiefen was
Feindynamik, Räumlichkeit, Bass
und Ausdruck anbelangt.
Die letzten ca. 5 Std. hat sich diesbezüglich noch deutlich was getan! Gestern tauschte ich das Kabel gegen das Vovox aus und wusste sofort
um die Qualitäten des White Bird. Nach 1 Std. Hören gegen dem (),
wusste ich das mir das White Bird deutllich mehr zusagt. Natürlich ist alles bezogen auf meine eigene Kette und meinem
verwendeten Lautsprecherkabel.
Das Kabel bringt in meiner Kette auf jedem Fall echte Emotionen
rüber, was ich bis dato von anderen Kabeln nicht kannte. Das alles
ohne schlank, oder dick zu wirken.
Wenn sich in den nächsten Hörstunden das Kabel noch weiter entfalten
sollte... mir solls recht sein. Nein, das White Bird ist wirklich ein gutes Kabel!

Gruß,
Peter Hohmann
Montag, 25. Februar 2008
Colours of Sound - Maintal
Herzlichen Dank für den ausführlichen Bericht, Herr Hohmann hat hier die CU Variante kommentiert.
Montag, 25. Februar 2008
Ralf Röhn - Essen
Hallo Domenico

Es hat zwar doch etwas gedauert, bis ich mich nun hier melde, aber besser spät als nie.
Ich betreibe Audiostatic Elektrostaten an einem Antique Sound Lab Röhrenvollverstärker.
Davor hängt ein Audio Analogue Paganini CDP und als Plattendreher ein Masse Laufwerk von Acoustic Solid.

Mit Kabeln hatte ich es bisher nicht so, waren zwar keine Beipack-Strippen aber alles
so im normalen Preisbereich 50,00 bis 100,00 € angesiedelt.
Das White Bird kam dann (und ist noch heute da!) zwischen CDP und Röhren-Amp und
hat den Klang meiner Kette doch deutlich verbessert.
Instrumente / Stimmen wurden definierter und besser ortbar wiedergegeben, der Raum
dazwischen wurde nicht mehr zugekleistert, das Klangbild wurde dadurch luftiger.
Bässe erschienen mir definierter, der Raum an sich vielleicht etwas größer und tiefer, auf jeden Fall aber deutlicher.
Das Kabel jedenfalls mochte ich ganz schnell nicht mehr hergeben - was ich ja auch nicht getan habe übrigens die Standard-Ausführung mit den Eichmann Bullets).
Von mir jedenfalls ein dickes Lob für das Kabel und ein großes Dankeschön! Gerade in Verbindung mir der mehr als fairen Rückgabe-Option ein absolutes Muss!

Viele Grüße aus Essen,
Ralf
Freitag, 22. Februar 2008
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