Meinungen

Und das sagt die Fachpresse über Colours of Sound...

Hörerlebnis

Test meiner "White Bird" - NF-Kabel und "White Bird" - Reference Lautsprecherkabel der Zeitschrift Hörerlebnis:

hoererlebnis

 

Aber auch in Foren gibt es viel positives, schauen sie doch mal rein, z.B. bei open-end-music.de

 

Gerne möchte ich Ihnen noch ein paar Informationen über das Hörerlebnis und dessen Redaktionsteam geben:

Auf der Homepage des Hörerlebnisses ist zu lesen:
Wir haben eine andere Philosophie. Wir testen keine Geräte, sondern beschreiben unsere Eindrücke, die wir beim Hören gewonnen haben. Wir vermeiden Klassifizierungen und Bestenlisten. Unsere Komponenten verbleiben viele Wochen oder gar Monate in unseren Ketten, die wir über die Jahre sorgsam abgestimmt haben. Wir sind daher nicht dem täglichen Stress hören ausgesetzt, und auch nicht den Phasen, in denen das Gehör beispielsweise durch Krankheiten in Mitleidenschaft gezogen wird und daher keine fundierte Einschätzung zulässt.
Wir haben Zeit. Und nochmals Zeit. So können wir selbst kleinste Klangnuancen sicher nachvollziehen, die sich häufig erst im alltäglichen Gebrauch herauskristallisieren.
Wir wollen unseren Lesern ein objektives, nachvollziehbares Bild vermitteln. Deshalb lehnen wir jegliche Werbung in unserem Magazin ab. Letztlich auch, um nicht in ein Abhängigkeitsverhältnis zu Herstellern und Vertrieben zu treten.

Wer steht hinter dem HÖRERLEBNIS ?
Wir sind ehemalige Redakteure von "DAS OHR " und vom "High-End-Forum ". Wir haben uns wieder zusammengefunden, um auch künftig über die schönste Nebensache der Welt zu schreiben.

 

...und ab dieser Stelle haben meine Kunden das Wort!

Ich freue mich über Ihre ehrlichen Komentare, Anregungen und auch gerne über ein Lob in meinem Gästebuch.

Ich möchte sie bitte hier keine anderen Hersteller zu nennen oder zu diskreditieren. Gerne dürfen Vergleichspreise genannt werden, aber keine Herstellernamen.

Vielen Dank!

Ihr Domenico Sarno

Cifrain Dieter
Guten Abend,

das Kabel durfte sich ausreichend warmlaufen.

Ich muss sagen sofort nach dem ersten Eindruck, offenes ruhiges Klangbild. Im positiven sinn zurückhaltend, macht nichts dazu und betont nichts.

Musik steht gut im Raum und vor allem: der abstand zwischen Instrumenten ist klar erlebbar. Es fehlt nichts.

Ich finde das preis/Leistungsverhältnis beeindruckend. Auch Optik und die Haptik passt, schließlich wollen die anderen sinne ja auch motiviert werden.

Soweit, so gut.

Dann wieder umgesteckt. Wie gesagt ich habe das symphonic line reference mit din-stecker konfektioniert.

Gleiches Erlebnis, hier konnte ich jedoch feststellen, dass die einzelnen Instrumente noch etwas mehr Präsents und Dynamik hatten, den musikalischen Fluss damit noch etwas spannender macht.

Insofern werde ich bei meinem Kabel bleiben und das white bird wieder an ihre Adresse retournieren.

Ein Kompliment kann ich ihnen auf jeden fall aussprechen: ein tolles Kabel zu einem fairen preis, immerhin muss ich berücksichtigen, dass mein symphonic line mehr als doppelt so viel gekostet hat.

Ich bin mir sicher, dass sie damit einige hifi-freaks erreichen, die auch die ewige suche leid sind.

Viele grüsse vom Ammersee und nochmals besten dank

Und, wie gesagt, ihr Lautsprecherkabel reizt mich natürlich auch. Vielleicht können sie mir bescheid geben, wenn es fertig ist.



Dieter cifrain
Dienstag, 11. März 2008
Dahm
Hallo Herr Sarno,
gestatten Sie mir, meine persönlichen Eindrücke über Ihr NF, aber auch das LS Kabel zum Ausdruck zu bringen.
Zu Beginn meinen Respekt davor, sich in dieser Zeit dafür zu entscheiden, mit eigenen Gedanken/Hörvorstellungen durch die Entwicklung und die Fertigung von High-End-Verbindungen in den Markt zu gehen.

Ja High-End, so würde ich nach langen Hörsitzungen sowohl das NF aber auch (mit kleinen Abstrichen) das LS Kabel bezeichnen. Ich höre mit einer kompletten Shindo Kette (Catherine, Talbot F2a / Platin Verdier, Tonabnehmer * TA Shindo / Shindo NF/LS sowie als LS Rondo (A23), CD-Player Playstation (umgebaut durch Siegfried Lorenz, Essen).
Sie sehen, eine besondere Konfiguration, aber seit rund fünf bis sechs Jahren für mich die Erfüllung meiner Musikempfindungen.
Nun zu den Kabeln:

NF
Wegen der unmittelbaren Nähe der PlayStation zur Gesamtanlage war es mein Ziel, ohne die Investition eines vierstelligen Eurobetrages etwa vier Meter entfernt, die PlayStation zu stationieren. Hier bin ich im Internet auf Ihr White Bird gestoßen, angerufen und kurz darauf klang das Kabel in meiner Kette. Klang ist vielleicht das falsche Wort, einen Eigenklang konnte ich nämlich nicht feststellen. Es verstärkte insbesondere die musikalischen Zusammenhänge der auf CD gespeicherten Daten (Sie merken in der Wortwahl meine Haltung zur CD). Aber man kommt an der CD heute nicht mehr vorbei und hofft auf solche Glücksfälle wie Ihr NF Kabel.

Ich möchte den Erbsenzählern in der Hifi / High-End-Szene empfehlen, Ihr White Bird in die Anlage einzuschleifen, denn das wäre der erste Schritt, der Empfindung von Musik einen Schritt näher zu kommen. Einzelne Attribute (wie z. B. Räumlichkeit, Detailschärfe, Platzierung von Instrumenten usw.) treten aufgrund der positiven Gesamteigenschaften des Kabels in den Hintergrund. Das Kabel lässt die Musik sich entfalten und beim Hörer stellt sich sofort Zufriedenheit ein. Was will man mehr! Das Preis- Leistungsverhältnis ist überragend.

LS Kabel

Hier bin ich durch das Shindo-Kabel vorbelastet und habe nur des reinen Interesses halber das Kabel gehört. Anfangs kam ich ins Grübeln; mein Eindruck war, dass das Kabel einen 300b Effekt verursacht (mittenbetont, weichzeichnend, atmosphärisch). Dieses geschah nach einer Einspielzeit von rund 10 * 15 Stunden. In meiner Konfiguration eine sehr interessante Eigenschaft.
Doch je mehr ich die empfohlene Einspielzeit (rund 30 - 35 Stunden) erreichte, verringerte sich diese Eigenschaft, der Grundton und damit die von mir geliebten Klangeigenschaften ließen nach.

Mein Shindo-Kabel war wieder oben auf (Gott sei dank).

Insgesamt betrachtet haben sowohl das NF als auch das LS Kabel gleich gelagerte Eigenschaften und sollten von jedem ernstzunehmenden High-End Hörer getestet werden, allein schon wegen des tollen Preises.

Ich hoffe, dass meine Zeilen dazu beitragen, das allgemeine Interesse am Kabel zu wecken.

Mit freundlichen Grüßen

G. Dahm
Montag, 10. März 2008
Fred
Hallo Herr Sarno,
ja ja ich weiß, ich wollte schon einen Gästebucheintrag machen als ich die Cinchkabel gekauft hatte. Sorry,aber irgendwie habe ich mir das immer Vorgenommen und dann wieder vergessen.
Warum ich jetzt schreibe ?
Weil ich Ihr LS-Kabel ebenfalls gehört habe !
War ich ob der doch recht euphorischen Einträge in Ihrem Gästebuch bezüglich des Cinchkabels etwas skeptisch und zurückhaltender, so muss ich jetzt doch zugeben :
In Verbindung mit dem LS-Kabel White Bird werden die Unterschiede in der Cinchverkabelung noch deutlicher und ich teile inzwischen die Euphorie einiger Ihrer Kunden. Waren mit meinem LS-Kabel die Unterschiede in der Cinchverbindung zwar vorhanden, aber nicht unbedingt gewaltig, nun ja, das
Montag, 25. Februar 2008
Colours of Sound - Maintal
Na das war ja schon fast ein proffessioneller Hörbericht, danke !
Montag, 25. Februar 2008
Hohmann Peter - Niestetal
Hallo Herr Sarno,
Natürlich ist z.Zt. das Kabel noch noch nicht ganz eingespielt. Ich denke, ich habe ca. 14-15 Std. damit gehört. Angeschlossen habe ich es zwischen CD Spieler (Audio Analogue
Paganini) und
Vollverstärker (Octave V70). Lautsprecherkabel ist ein Heavens Gate
Audio Silver Signature.
Folgende Cinchkabel besitze ich bereits:
Nordost Frey, Vovox direkt, Transparent music link ultra und ein WSS
Platin.
Also alles zum Teil sehr teure Kabel.
An meinem Phono Verstärker spielt das Transparent Kabel am besten
von den genannten.
Hier habe ich keinerlei Wünsche mehr. Nur 1300 €, die das Kabel
mittlerweile kostet, bin ich
nicht nochmal bereit auszugeben.
Das () ist für den Preis sehr gut, spielt an meinem CD Spieler
aber etwas aufgedickt
im oberen Bassbereich. Stimmen, sowie Klavieranschläge haben gewisse
Härten, die gerade bei höheren Lautstärken deutlich nerven. Details
und Feindynamik sind sehr gut!
Das () hat schöne Klangfarben, spielt am CD Spieler aber nicht
realistisch.
Stimmen wirken nasal, etwas hell und nicht authentisch.
Das ()Reinsilber spielt sehr gut, glockenklar, aber ohne
Emotionen und etwas schlank.
In der Fachpresse würde man wohl entpannt und unaufdringlich sagen.
Ich sage, es ist lanweilig. Das White Bird spielte von Anfang an relativ authentisch, ohne mit
Härten zu nerven.
Ebenfalls hatte es sofort schöne Klangfarben.
Allerdings spielte es die ersten 8-10 Std. mit Höhen und Tiefen was
Feindynamik, Räumlichkeit, Bass
und Ausdruck anbelangt.
Die letzten ca. 5 Std. hat sich diesbezüglich noch deutlich was getan! Gestern tauschte ich das Kabel gegen das Vovox aus und wusste sofort
um die Qualitäten des White Bird. Nach 1 Std. Hören gegen dem (),
wusste ich das mir das White Bird deutllich mehr zusagt. Natürlich ist alles bezogen auf meine eigene Kette und meinem
verwendeten Lautsprecherkabel.
Das Kabel bringt in meiner Kette auf jedem Fall echte Emotionen
rüber, was ich bis dato von anderen Kabeln nicht kannte. Das alles
ohne schlank, oder dick zu wirken.
Wenn sich in den nächsten Hörstunden das Kabel noch weiter entfalten
sollte... mir solls recht sein. Nein, das White Bird ist wirklich ein gutes Kabel!

Gruß,
Peter Hohmann
Montag, 25. Februar 2008
Colours of Sound - Maintal
Herzlichen Dank für den ausführlichen Bericht, Herr Hohmann hat hier die CU Variante kommentiert.
Montag, 25. Februar 2008
Ralf Röhn - Essen
Hallo Domenico

Es hat zwar doch etwas gedauert, bis ich mich nun hier melde, aber besser spät als nie.
Ich betreibe Audiostatic Elektrostaten an einem Antique Sound Lab Röhrenvollverstärker.
Davor hängt ein Audio Analogue Paganini CDP und als Plattendreher ein Masse Laufwerk von Acoustic Solid.

Mit Kabeln hatte ich es bisher nicht so, waren zwar keine Beipack-Strippen aber alles
so im normalen Preisbereich 50,00 bis 100,00 € angesiedelt.
Das White Bird kam dann (und ist noch heute da!) zwischen CDP und Röhren-Amp und
hat den Klang meiner Kette doch deutlich verbessert.
Instrumente / Stimmen wurden definierter und besser ortbar wiedergegeben, der Raum
dazwischen wurde nicht mehr zugekleistert, das Klangbild wurde dadurch luftiger.
Bässe erschienen mir definierter, der Raum an sich vielleicht etwas größer und tiefer, auf jeden Fall aber deutlicher.
Das Kabel jedenfalls mochte ich ganz schnell nicht mehr hergeben - was ich ja auch nicht getan habe übrigens die Standard-Ausführung mit den Eichmann Bullets).
Von mir jedenfalls ein dickes Lob für das Kabel und ein großes Dankeschön! Gerade in Verbindung mir der mehr als fairen Rückgabe-Option ein absolutes Muss!

Viele Grüße aus Essen,
Ralf
Freitag, 22. Februar 2008
D.Eichler - Eisenh
Hallo Herr Sarno!
Hier nun kurz meine Klangeindrücke
mit dem White Bird, das zwischen
Phono-Pre und Vorstufe fungiert.
Auflösung und Durchzeichnung haben
zugenommen.Instrumente sind klarer
umrissen.Die Klangbühne hat sich
etwas nach hinten erweitert.
Meine Anlage besteht aus:
TransrotorRondo/SME3500/Ortf.Jubilee
Phono-Pre Omtec Antares
Vorstufe Tact 2.2x
Endstufen 1xRestek Event/2xAVM M4
Lautsprecher Manger 109 aktiv

MfG D.Eichler
Montag, 18. Februar 2008
Colours of Sound - Maintal
Danke für den Eintrag, man sollte mal die koplette Anlage mit dem White Bird bestücken
Montag, 18. Februar 2008
Leinz - Neuwied
Hallo Herr Sarno!
Nun haben Sie mich auch noch zum
Kriminellen gemacht und zwar in
der Kategorie Wiederholungstäter

Habe bereits ein White-Bird zwischen
Phono-Vorstufe und Vollverstärker,
dessen phantastischer Klang ich ja
bereits im Gästebuch am 13.01.08
ausführlich gewürdigt habe.

Das mir nun zugesandte White-Bird mit
Silber-Bullets in Länge 150 cm.
habe ich zwischen CD-Spieler und
Vollverstärker montiert.

Eigentlich hatte ich gehofft, dass der
Effekt nicht so gravierend wie bei
der Verbindung zwischen Phono-
Vorstufe und Vollverstärker aus-
fallen würde.

Doch auch bei der Verbindung mit
dem CD-Spieler stellte sich der gleiche
äusserst positive Effekt ein!

Es ist mir daher nicht mehr möglich,
das Kabel wieder zu entfernen, da ich
dann so sehr an Klangpotenzial ein-
büssen würde, dass ich keine Lust mehr
an CDs hätte also werde ich es in
meinem - und natürlich auch in Ihrem
Interresse dankenderweise behalten!

Dieses Kabel macht tatsächlich süchtig!
Entfernt man es wieder und macht die alten,
zum Teil sogar noch deutlich teureren Strippen,
wieder dran, bekommt man starke
Entzugserscheinungen Dies spricht
natürlich für die überragende Quali-
tät Ihres White Birds.

Habe nun schon rund 600 Euro für
dieses Kabel ausgegeben und bereue
nicht einen Cent!

Wenn ich daran denke, dass ich noch
weitere 3 Stereosets einsetzen
könnte, geht es dann richtig ins Geld!

Ihr
Wolfgang Leinz

PS.: Fange schon mal mit SPAREN --- an!
Freitag, 08. Februar 2008
Piet - Ratingen
Hallo Dommi!
Wie du weist, habe ich Dein White Bird mit den Bullet Plugs in der Normalausführung und mit den Silbersteckern verglichen. Der Unterschied war aber alles andere als gering, so dass ich mich entschied meine Hörerfahrungen auch den Lesern Deiner Webseite zur Verfügung zu stellen. Da auch Du über Das Ergebnis oder den gravierenden Unterschied ein bisschen erstaunt warst und ich nicht als vollends durchgeknallter Hifi Freak dastehen wollte, bad ich den Käufer meines CD Spielers, den ich am ende des Vergleichs verkaufte Dir dazu ein paar Zeilen zu schreiben, ich bitte Dich deshalb seine Worte zu zitieren obwohl er ja nur etwa etwas über 2 Stunden Gelegenheit hatte identische Titel mit beiden Steckerversionen zu vergleichen. _DANKE_ Zu meiner Anlage sie bestand aus den Karik der Firma Linn sowie den Kairn und den Endstufen Klouts der gleichen Firma da ich die Kaber aktiv betreibe war alles andere mit den Standartkabeln des gleichen Herstellers verbunden. Ich Betrieb die White Bird nur Zwischen den CD Spieler und Vorverstärkers. Zuerst einmal betrieb ich sie 3 Wochen und Die Geräte blieben in der gesamten zeit eingeschaltet, wenn ich auf der Arbeit war hatte meine Frau weiter Musik gehört in dieser zeit war das zweite Kabel am Tuner über den meine Frau hörte. IN der 4. Woche hatte ich Spätschicht und verglich beide Stecker indem ich jeden Nacht zwischen 23 Uhr und 2 Uhr morgens Musik hörte, manchmal wurde es sogar noch später denn da ist es ruhig das Netz ist sauberer . Meine Persönlichen Eindrücke: Das Kabel mit den Silbersteckern klang ruhiger ausgeglichener die scharfen s laute kamen natürlicher und das härteste war die abgebildete Bühne HAMMERGEIL da ich jede menge live Aufnahmen hörte muss ich schreiben das Sänger und Backgroundgesang zu einer Einheit verschmolzen und klar gegliedert rüber kamen, der Bass fügte sich einfühlsam ein und es klang kein bisschen scharf in den Höhen. Der Kupferstecker klang übertrieben ausgedrückt im Vergleich Gesang so, als ob die Backgroundsänger eine wilde undisziplinierte Horde Amateure wären. Das geilste war eine Gitarre mit Nylonbespannung sie kam so lieblich zu Gehör sagenhaft so sollte es klingen. Da es sich ja nur um ein Steckertest handelt habe ich keine oder nur minimale Veränderungen erwartet hatte Gedanklich die Meinung das der Silberstecker nicht dazu passt höchstens zum Reinsilberkabel Sinn machen würde, habe also wieder mal was dazugelernt und ein Kabel erworben wo ich mich jetzt schon freue es an meinen neuen CD Spieler zu Betreiben. Ach ja ein paar CD`s die ich hörte: Cats live in Hamburg Eagles live Neil Young Unplugged sowie eric clapton Bily Cobham Spectrum und Alivemutherfoya Joe Jackson Big World Pinf Floyd u.s.weiter Das der eine oder andere mit seiner Anlage nicht so gewaltige Unterschiede hören können, jedoch bin ich der Meinung da die Verbesserungen im Gesamten Frequenzgang zutage treten, sind Unterschiede auch auf Mittelklasseanlagen im positiven hörbar. GRUSSIET

P.S: Bin Schon mal gespannt wenn ich meine drei Endstufen mit den White Bird verbinden sollte was sich dann im Klang ändert, wenn Dommi mir auch da mitspielt und mir drei Kabel mit Silbersteckern zur Verfügung stellen sollte ich glaube kann nach meinen CD Spieler weitersparen, das befürchte ich ganz stark.
Mittwoch, 30. Januar 2008
Dietmar Fuchs - 20144 Hamburg
Guten Tag Herr Sarno, Ihr eigenentwickeltes NF-Kabel habe ich nach mehrtägigem Einspielen nun endlich gehört, und ich bin begeistert: Es spielt in jeder Hinsicht besser als das vorherige. Der Raum wird sofort größer, die Klangfarben leuchten auf, die Toneinsätze sind präziser. Mir ist, als sei ein letzter Schleier zwischen den Musikern und mir beiseite gezogen. Ich hörte schon stundenlang mit wachsender Freude über die Luftigkeit und den Detailreichtum vieler Aufnahmen, die ich jetzt erst richtig kennen lerne. Meine Geräte: naim CDX2, more fidelity the preamplifier und QUAD 22/II (Röhrenverst.) und Elektrostaten ESL63. Ich kann nur empfehlen:Weiter so, Herr Sarno! Freundliche Grüße Dietmar Fuchs
Sonntag, 27. Januar 2008
Manfred W. - Bochum
Hallo Herr Sarno,habe Ihr Kabel in meiner Anlage ( CD Laufwerk + Wandler ML, Vorstufe ML und Audio Valve Röhrenmonos ) getestet. Nach mehreren Stunden Einbrennzeit mit der Burn in CD muss ich sagen, das White Bird ist das beste NF Kabel, das ich bislang gehört habe und das waren nicht wenige. Mein bisheriges NF Kabel zum Preis von 1600 € distanzierte das White Bird in allen Bereichen um Längen. Homogenität, Dynamik und Auflösung, alles stimmt, und es passt wunderbar zu meiner Anlage.Ich werde aus diesem Grunde meine bisherigen NF Kabel verkaufen und das White Bird in meine Kette integrieren. Viele Grüße Manfred
Sonntag, 20. Januar 2008
Colours of Sound - Maintal
Hallo,freut mich das das Kabel auch in extremen Längen (6,50m)noch so überzeugen konnte !
Sonntag, 20. Januar 2008
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